Wolf im Schafspelz? Java-Annotationen und Software-Engineering

Eschborn, 05.08.2014

Das Java Magazin veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe 9/2014 den Artikel „Wolf im Schafspelz? Java-Annotationen und Software-Engineering" des Agon Beraters Dr. Jürgen Lampe.

Herr Lampe zeigt auf, dass Annotationen langfristig die Wartbarkeit von Software empfindlich beeinträchtigen können. Hinter ihrer einfachen Form kann sich eine faktisch unbeschränkte Funktionalität verbergen, die es sogar ermöglicht, grundlegende Prinzipien der objektorientierten Programmierung außer Kraft zu setzen. Herr Dr. Lampe stellt in diesem Beitrag einige Aspekte dieser Gefahr genauer dar. Angesichts der inzwischen kaum wieder zurücknehmbaren Entwicklung kann verantwortungsvolle Programmierung nur darin bestehen, Annotationen diszipliniert und mit Bedacht einzusetzen.

Dr. Jürgen Lampe ist IT-Berater bei der Agon Solutions. Er ist promovierter Mathematiker und war lange Zeit auch als Hochschuldozent tätig. Seit mehr als 15 Jahren befasst er sich mit Design und Implementierung von Java-Anwendungen in den Branchen Banking und Health Care. Sein spezielles Interesse gilt effizienten anwenderorientierten Softwarearchitekturen und domänenspezifischen Sprachen.

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Nicole Heyne
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