Agon Newsletter 01 / 2015.

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Agon meets Eschborn – das interne Mitarbeitermeeting

Wie in jedem Jahr kurz vor Weihnachten trafen sich alle Agon-Mitarbeiter in Eschborn zum gemütlichen Ausklang eines für Agon Solutions sehr erfolgreichen und außergewöhnlichen Jahres 2014. Der Jahresrückblick und die Vorausschau auf das bevorstehende Jahr fanden diesmal im Vereinshaus des Tennisclubs Westerbach in Eschborn statt, wo uns Familie Caponera sehr herzlich empfing.

Außergewöhnlich war der Jahresrückblick insbesondere aus zwei Gründen: dem 10-jährigen Firmenjubiläum der Agon Solutions, das im Sommer mit den Mitarbeitern im Frankfurter Oosten gebührend gefeiert wurde und dem Zusammenschluss mit der S&N AG unter dem gemeinsamen Dach der S&N Invent GmbH.

Basierend auf den Erfahrungen der vorherigen partnerschaftlichen Zusammenarbeit ist das Change-Projekt zur engeren Vernetzung der beiden Unternehmen gut gestartet. Wenngleich die Töchter ihre Eigenständigkeit und Marke behalten, wird sich die Unternehmensgruppe als „Branded House" mit einem übergreifenden, integrierten Leistungsportfolio am Markt präsentieren.

Neben Udo Peters, dem Geschäftsführer der Agon Solutions, bekamen zahlreiche weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Gelegenheit, relevante Neuigkeiten und Veränderungen aus den Bereichen Personal, Marketing, IT, Vertrieb und Themenmanagement vorzustellen.

Die zweimal jährlich stattfindenden Zusammenkünfte der gesamten Belegschaft im „Agon meets Eschborn" sind uns sehr wichtig, um alle Mitarbeiter, die überwiegend bei unseren Kunden vor Ort im Einsatz sind, zeitnah über Neuerungen rund um die Agon Solutions zu informieren. Sie bieten aber auch Gelegenheit zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und zum persönlichen Kennenlernen neuer Mitarbeiter.

Beispielsweise präsentierte sich im Dezember Kai Stibitz, der zum Start 01. April 2015 (kein Scherz) als neuer Bereichsleiter für Agon Solutions gewonnen werden konnte. Er wird ein Team überwiegend bestehend aus Softwareentwicklern mit Schwerpunkt Java übernehmen. Aufgrund des kontinuierlichen Wachstums war die Verstärkung durch einen weiteren Bereichsleiter notwendig geworden.

Darüber hinaus profitieren wir und unsere Kunden ab Anfang 2015 im Consulting durch den Neuzugang des erfahrenen Softwarearchitekten Joachim Nelz, der sich ebenfalls als neuer Kollege kurz vorstellte. Seinen ersten Projekteinsatz konnte er direkt beim Start im Bereich Architekturaudit beginnen.

Während des Eindeckens der Tische für den gemütlicheren Teil servierte Familie Caponero bei eisigen Windtemperaturen einen warmen Glühwein auf der Terrasse. Anschließend wurde das italienische Buffet eröffnet und bei einem guten Rotwein, den Herr Peters von einer Reise in den Süden mitgebracht hatte, genossen wir unseren gemeinsamen Abend. Jetzt war eine gute Gelegenheit, sich mit Kollegen auszutauschen, die bei anderen Kunden im Einsatz sind, Neuzugänge ein wenig näher kennenzulernen und einen schönen Abend in der Vorweihnachtszeit ausklingen zu lassen.

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Nachsatz:

Im AME erfuhren die Mitarbeiter auch, welcher Organisation die diesjährige Weihnachtsspende der Agon zugutekam:

Jedes Jahr werden bei den Mitarbeitern der  Agon Solutions Ideen gesammelt, an wen die Spende gehen soll. Vorrausetzung ist hier, dass wir gerne lokal unterstützen möchten und der Fokus auf Kindern liegen soll. Dieses Jahr fiel die Entscheidung auf die Flüchtlingskinder in Eschborn. Es leben heute knapp 70 Flüchtlinge aus Eritrea, Syrien, Afghanistan, Somalia und anderen Teilen der Welt in Eschborn. Unter ihnen einige Familien, die wie alle anderen auch, vor Krieg und Gewalt fliehen mussten. Hier angekommen, warten sie nun auf die Bearbeitung ihres Asylantrages, in der Hoffnung bei uns in Deutschland bleiben zu dürfen. 

Mit ihren Familien sind etwa 20 Kinder im Alter von 0-16 Jahren nach Eschborn  gekommen. Jedes dieser Kinder hat den Weg nach Deutschland anders erlebt. Eines ist auf der Flucht zur Welt gekommen. Die Kleineren werden sich, dank ihres Alters, schon bald an nichts mehr erinnern. Die älteren Kinder werden aber diesen Abschnitt ihres Lebens sicher nie vergessen, wie zum Beispiel ein Jugendlicher aus Syrien, der in den Kriegswirren den Kontakt zu den Eltern verlor und alleine den Weg nach Deutschland bewältigte oder die pakistanische Familie, deren Tochter an den Folgen einer Erkrankung starb und in Eschborn bestattet wurde.

Mit der Spende wird punktuell bei der Finanzierung von Klassenfahrten oder der Versorgung der Kinder mit Schulmaterial geholfen. Im Gespräch ist auch ein gemeinsamer Ausflug in einen Vergnügungspark, um die Kinder einmal aus ihren engen Wohnverhältnissen herauszuholen. Das sind nur einige Beispiele. Das nächste Jahr wird zeigen, was diese Kinder wirklich benötigen.

Wir hoffen, dass wir den Kindern nach ihren schrecklichen Erlebnissen mit diesem Beitrag wenigsten ein kleines Lächeln auf ihren Gesichtern schenken können.