Vorträge des IT-Forums "A:gon meets Technology" 2012 stehen nun zum Download bereit.
Eschborn, 16.05.2012
Am 24.04.2012 fand das IT-Forum „A:gon meets Technology" in Eschborn statt. Auf der Agenda standen die Themen SOA und Enterprise Portalplattformen.
Den einleitenden Vortrag der Session „SOA – vom Hype zum Erfolgsfaktor?" gestaltete Jochen Kirchner, Principal Consultant bei der Agon Solutions, unter dem Titel. „SOA nach dem „Hype" – Wertesystem, Architekurmuster, Prinzipien und Trends". Der Vortrag gab einen Überblick über den aktuellen Stand von SOA in Unternehmen. Er ging der Frage nach, ob SOA in den Unternehmen angekommen oder aber eine Entwicklung von gestern sei. Warum SOA-Projekte oftmals scheitern oder aber den Erwartungen nicht entsprechen. Und welche Prinzipien in der Praxis relevant und welche aktuellen Technologietrends auf SOA aufsetzen und die Prinzipien ergänzen.
Den zweiten Teil der Session „SOA – vom Hype zum Erfolgsfaktor?" übernahm als Gastredner Herr Rolf Karcher, Leiter des Bereichs Entwicklungsservices der Finanz Informatik (FI) mit seinem Vortrag „SOA und Geschäftsprozessteuerung – von der Geschäftsstrategie zum IT-Workflow im Bankensystem OSPlus". Am Beispiel von SOA und der Geschäftsprozessteuerung des Bankensystems OSPlus wurde erläutert, wie eine konsequent umgesetzte serviceorientierte Architektur weitreichenden geschäftsstrategischen Folgenutzen erschließen kann.
Nach einer kurzen Kaffeepause mit intensiven Gesprächen wurde die 2. Session zum Thema Enterprise Portalplattformen von Herrn Jens Meinecke, Software Architekt und Berater bei der Agon Solutions eröffnet. Sein Vortrag „Das Open Source Enterprise Portal von Liferay – Erfahrungsbericht zur neuesten Version 6.1" stellte die neuesten Funktionen der Open Source Enterprise Portalplattform vor, und verdeutlichte damit auch den Portal 2.0 Gedanken. Dabei besitzt die Portalinfrastruktur viele offene Schnittstellen, unterstützt Funktionen von Content-Management bis Collaboration, bietet eine anwenderfreundliche Oberfläche und ermöglicht den Zugriff vom Desktop und Mobile. Somit ist das Portal die Basis für viele Einsatzgebiete im Geschäftsumfeld.
Den Abschluss des IT-Forums bildete der Gastredner Herr Tino Albrecht, Systemberater bei Oracle Deutschland mit seinem Vortrag über „Web Experience Management mit Oracle WebCenter". Er zeigte anhand von Kundenbeipielen, wie mit Hilfe einer einheitlichen Portalplattform ein modernes Informationsmanagement über eine Vielzahl von Kanälen erfolgen kann. Oracle WebCenter bietet ein umfassendes Spektrum an Lösungen, um eine komplette, offene und integrierte Plattform für eine moderne Benutzererfahrung zu ermöglichen. Dies umfasst die Entwicklung und Bereitstellung interner und externer Portale und Websites, Composite-Anwendungen und Mash-ups mit integrierten Social Networking- und Collaboration-Services in einer kompletten Content Management Infrastruktur für Unternehmen.
Der diesjährige Themenmix und die Qualität der Vorträge fanden einen sehr interessierten Zuhörerkreis, was sich auch in den weitergehenden Diskussionen beim anschließenden Imbiss zeigte. Alle Vorträge stehen für Interessenten zum Download bereit. Für Rückfragen, weitere Informationen oder auch bei Themenanregungen für das Herbstforum 2012 senden Sie uns bitte eine Mail an nicole.heyne@agon-solutions.de. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.
Vorträge als PDF zum Download:
Nachlese zum Liferay Europe Symposium 2011
Eschborn, 27.10.2011
Das Liferay Europe Symposium 2011 ist vorbei. Die Liferay Community traf sich zwei Tage lang am 18. und 19. Oktober in Offenbach. Über 400 Berater, Entwickler und Anwender hörten Vorträge, gingen zu Workshops und trafen sich bei Gesprächen im Foyer. Die Konferenz war sehr gut besucht und hinterlässt den klaren Eindruck, dass Liferay als eine der wenigen reinen Open Source Firmen auf dem Weg ist, sich als Anbieter von Portal- und Plattform-Lösungen für Unternehmen zu etablieren. Wie schon in den Jahren zuvor fand das Symposium im Büsing Palais in Offenbach statt, ein sehr angenehmer Rahmen, der viel zur positiven Atmosphäre des Symposiums beiträgt.
Auch die Organisation wurde deutlich verbessert und so bot das Event wieder eine Vielzahl an Keynotes, Vorträgen und Workshops unterschiedlicher Tiefe. Das ganze war professionell organisiert und moderiert so dass jeder Teilnehmer schnell zu seinen Lieblingsthemen finden konnte. Ein ebenso wichtiger Teil ist das persönliche Gespräch, zu dem die Kaffeepausen und der gut besuchte Empfang am Dienstagabend genügend Gelegenheit gaben. Auch mit den Entwicklern und Managern von Liferay konnte man sich persönlich austauschen. Nahezu das gesamte Topmanagement von Liferay war nach Offenbach gekommen, unter ihnen auch der Gründer Brian Chan, der vor allem mit seiner brillanten Keynote über die Zukunft von Liferay am Ende der Konferenz einen bleibenden Eindruck hinterließ.
Das Hauptthema auf dem Symposium war die bevorstehende Veröffentlichung von Liferay 6.1, das aufgrund der Vielzahl von neuen und verbesserten Features schon den Namen 7.0 verdient hätte. Liferay 6.1 baut im Wesentlichen auf der Basis und Architektur von 6.0 auf und setzt den Fokus auf die Themen "Mobile", "Social" und "Liferay as a Platform". Eine deutliche Verbesserung ist auch darin zu sehen, dass es überhaupt einen Fokus gibt, hatte man doch im letzten Jahr noch den Eindruck, Liferay sollte zu Eierlegenden Wollmilchsau ausgebaut werden.
Die aktuelle Entwicklungsrichtung ist mit "Liferay as a Platform" klar beschrieben: die Entwickler sehen Liferay als Framework, um Anwendungen und Websites zu bauen und gehen damit über den ursprünglichen Portalbegriff hinaus. Diese Ausrichtung ist sinnvoll, da Liferay so viele Features und Möglichkeiten mitbringt, die ansonsten "from the Scratch" neu entwickelt werden müssten. Um diese Nutzungspfade zu stärken, enthält die Version 6.1 neue Customizing-Features, die auch technisch weniger versierten Endusern eine weitgehende Anpassung und sogar ein "Entwickeln" von Anwendungen rein über die Liferay GUI erlauben. Großes Augenmerk liegt auch auf der mitgelieferten RIA-GUI-Library "AlloyUI", welche auf Yahoo UI (YUI) basiert, und die die Entwicklung komplexer Weboberflächen stark vereinfacht. In einem Workshop mit Alloy Chef-Entwickler Nate Cavanaugh wurden verschiedene Aspekte am Source Code intensiv besprochen. In die gleiche Richtung geht die verbesserte Unterstützung für OpenSocial und Gadgets, eine leichtgewichtige Webtechnologie, mit der leicht GUI-orientierte Anwendungen erstellt werden können. Gadgets aus anderen OpenSocial-Containern (z.B. iGoogle) können nun mit wenigen Klicks auch in Liferay integriert werden.
Eine weitere Neuerung auf dem Symposium war der "Liferay Marketplace", der klar am Android Marketplace bzw. am Apple Appstore angelehnt ist. Im Marketplace können mit Liferay erstellte sogenannte "Apps", also hauptsächlich Portlets oder Gadgets, veröffentlicht und vermarktet werden. Der Marketplace ist kostenlos, so lange man seine Apps ebenfalls umsonst bereitstellt. Will man für den Download eine Gebühr erheben, so kostet die Nutzung des Marketplace im Minimalmodell 99,- Euro pro Jahr. Es wird auch eine EE-Zertifizierung angeboten, mit der dann sichergestellt wird, dass die App mit einer bestimmten Liferay Enterprise Edition kompatibel ist. Insgesamt verstärkt das Symposium den Eindruck, dass Liferay den "Kinderschuhen" entrückt ist und mittlerweile ein ernst zu nehmender Konkurrent von Sharepoint und Websphere Portal ist. Viele Beispiele auch großer europäischer Unternehmen, die jetzt auf Liferay setzen, wurden während des Symposiums offenkundig, unter ihnen Audi, Liebherr, Lufthansa Technik, Allianz, Volkswagen und T-Mobile. Und nicht zuletzt läuft auch die A:gon Solutions Website (http://www.agon-solutions.de) auf Liferay.
Weitere Informationen und Beratung zum Thema Liferay erhalten Sie von unseren Experten. Senden Sie uns einfach Ihre Fragen an: it-solutions@agon-solutions.de
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| Liferay Gründer Brian Chan zusammen mit Yonas Michael, Senior Berater bei der A:gon Solutions GmbH. |
JavaScript Days 2012 in Köln – Eine Rückschau
Drei Tage lang drehte sich in Köln alles um das Thema JavaScript. Die Konferenz war ausgebucht - hier zeigt sich das enorme Interesse, das aktuell bei JavaScript besteht. Wie schon die Agenda zeigt, ist die populäre Scriptsprache mittlerweile auf allen Ebenen der Softwareentwicklung angekommen. JavaScript ermöglicht die Entwicklung und Verwaltung von Datenbanken (CouchDB), unterstützt die Implementierung und den Betrieb von Servern (node.js), ist die Grundlage für leistungsfähige Web-Frontends (jQuery) und bietet moderne Frameworks für mobile Anwendungen (Sencha Touch).
Agon Solutions setzt bereits seit einigen Jahren auf die Frameworks von Sencha: mit ExtJS wurden bereits mehrere Anwendungen für die Gesundheitswirtschaft entwickelt und auch das mobile Framework Sencha Touch wurde bereits eingesetzt. Verschiedene Veröffentlichungen zu beiden Frameworks (Downloadbereich) dokumentieren das Know-how von Agon Solutions.
Die "JavaScript Days" bieten dem interessierten Fachpublikum - im Schwerpunkt Webentwickler und Software Architekten - in drei Tagen einen umfangreichen Überblick über den aktuellen state of the art. Zwar können in der gegebenen Zeit nicht alle Frameworks berücksichtigt werden, aber alle relevanten Bereiche und die jeweiligen Top Frameworks werden intensiv behandelt.
Die drei Tage waren nach verschiedenen Schwerpunkten gegliedert. Montag war vor allem der Sprache JavaScript selbst gewidmet, ihren Eigenschaften und Möglichkeiten. Dazu passend gab es auch eine Keynote von JavaScript Guru Douglas Crockford. Der Dienstag beschäftige sich mit Webanwendungen und den dazugehörigen Frameworks, während der Mittwoch in den Mobile Bereich vorstieß.
Insgesamt hat das Thema "mobile" bzw. "touch" eine starke Sogkraft: JavaScript wird hier als eine Schlüsseltechnologie angesehen, die verstanden und beherrscht werden muss. Der Fokus liegt dabei vor allem auf "hands-on" Erfahrung, so dass in den Vorträgen und Workshops durchaus auch live gecoded wird. Dabei gibt's immer mal wieder Überraschungen und nicht immer klappt alles reibungslos - aber so ist das eben bei Live-Vorführungen. Den Vortragenden wurde genügend Zeit eingeräumt, was bei Umfang und Möglichkeiten der Frameworks auch notwendig ist. Für Sencha Touch standen z.B. drei Stunden zur Verfügung. Diese Zeit reicht zwar, um über einen reinen Einführungsvortrag hinauszugehen, leider ist es aber nicht genug, um zusammen ein vollständiges Beispiel umzusetzen. Hier ist Verbesserungspotential gegeben.
Ohne Zweifel ist JavaScript mittlerweile neben Java zur wichtigsten Programmiersprache im Web- und Mobile Umfeld geworden. Dennoch muss nicht jeder jetzt diese Sprache im Detail lernen. Die vielen sehr guten Frameworks (allen voran ExtJS und Sencha Touch) kapseln die Sprache selbst mittlerweile so gut, so dass man sich z.B. nicht mehr mit der Prototyp Vererbung herumschlagen muss (bzw. kann), sondern "normale" klassenbasierte Vererbung nutzen kann. Auch das ist ein guter Grund für die Nutzung eben dieser Frameworks.
Der Veranstaltungsort – das Renaissance Hotel in Köln – bot passende Konferenzräume und sehr gute Verpflegung. Zwischen den Workshops blieb somit genügend Zeit, sich in angenehmer Atmosphäre auszutauschen. Insgesamt sind die JavaScript Days eine gelungene und intensive Veranstaltung rund um JavaScript, die man auch für Themen wie Rich Internet Applications (RIA), Mobile und NoSQL weiterempfehlen kann.
IT Forum "A:gon meets Technology" am 24.04.2012
Eschborn, den 16.03.2012
Wir möchten Sie auf unser nächstes IT Forum „A:gon meets Technology" aufmerksam machen. Die Themen sind diesmal "SOA – vom „Hype" zum Erfolgsfaktor?" und "Enterprise Portalplattformen im Vergleich".
Das Forum „A:gon meets Technology" findet halbjährlich statt und bietet praxisnahe Informationen zu aktuellen und zukunftsweisenden Themen der IT-Branche. Jede Veranstaltung fokussiert auf zwei Themen, aufbereitet durch Vorträge von gestandenen IT-Spezialisten mit langjähriger praktischer Erfahrung. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Im Anschluss haben Sie Gelegenheit zur Vertiefung der vorgetragenen Themen bei Gesprächen mit den Referenten und anderen Teilnehmern. Getränke und Verpflegung stehen für Sie bereit. Ein detailliertes Programmheft mit allen Informationen zu den Vorträgen und Referenten finden Sie hier.
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| Zeit: Dienstag, den 24. April 2012, Beginn 15:00 Uhr |
| Ort: Hotel Mercure, Eschborn Süd, |
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Programm
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Ihre Anmeldung können Sie uns bis zum 20.04.2012 formlos per Mail an melanie.arnold@agon-solutions.de senden und erhalten daraufhin eine Bestätigung (die Teilnehmerzahl ist begrenzt). Gerne können auch weitere Kollegen oder Mitarbeiter teilnehmen.
Über Ihren Besuch freuen wir uns sehr.
Melanie Arnold
Agon Solutions ist nun „Preferred Partner“ der Thomas Cook AG
Eschborn, den 08. März 2012
Die Thomas Cook AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc. Die Thomas Cook AG bündelt dabei sämtliche touristische Aktivitäten der Gruppe in Deutschland, Österreich und der Schweiz und deckt den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab.
In Deutschland ist die Thomas Cook AG der zweitgrößte Anbieter von touristischen Leistungen und Produkten und beschäftigt rund 4.200 Mitarbeiter. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, ÖGER TOURS, BUCHER Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Hotelmarke SENTIDO und die Ferienfluggesellschaft Condor.
Im Rahmen einer Ausschreibung zur Lieferantenkonsolidierung im IT-Beratungs- und IT-Projektumfeld konnte sich die Agon Solutions als neuer Anbieter erfolgreich behaupten und gehört nun für die nächsten 2 Jahre zu dem kleinen Kreis der „Preferred Partner". Der soeben abgeschlossene Rahmenvertrag beinhaltet alle Leistungen der Agon Solutions im Bereich IT-Beratung und IT-Entwicklung und ist konzernweit anwendbar.
Wir freuen uns auf spannende Projekte und eine intensive Zusammenarbeit mit Thomas Cook im Touristik Markt.
Neues Seminar bei Agon Solutions - "Certified Professional for Requirements-Engineering - Foundation Level"
Eschborn, 22. Februar 2012
Die Agon Solutions GmbH erweitert ihr bisheriges Dienstleistungsportfolio zum Thema „Anforderungsmanagement" durch praxisorientierte Seminarangebote.
Für 2012 möchten wir Ihnen das neue Vorbereitungsseminar "Certified Professional for Requirements-Engineering - Foundation Level" vorstellen. Das International Requirements Engineering Board (IREB) e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, ein Zertifizierungsmodell mit Lehrplänen und Prüfungen bereit zu stellen und damit die Standardisierung der Aus- und Weiterbildung im Requirements Engineering zu fördern. Hiermit soll letztlich die Praxis im Requirements Engineering und der Business Analyse verbessert werden.
Das IREB- Zertifizierungsmodell besteht aus drei Stufen, die aufeinander aufbauen:
- CPRE Foundation Level
- CPRE Advanced Levels
- CPRE Expert Level
Voraussetzung für die Zertifizierung auf einer Stufe ist das Erlangen eines Zertifikats der vorhergehenden Stufe. Die Basis wird mit dem Zertifikat CPRE-FLCertified Professional for Requirements Engineering – Foundation Level gelegt.
Die Agon Solutions GmbH bietet als anerkannter IREB Trainingsprovider das Seminar nun neu am Standort Eschborn an.
Inhalte
Unsere CPRE zertifizierten Trainer vermitteln Ihnen das erforderliche Basiswissen für die Prüfung gemäß dem offiziellen Lehrplan der IREB, ergänzt um praktische Übungen.
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| 2. Tag |
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| 3. Tag |
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Termine der offenen Seminare 2012:
- 23.-25.04.2012
- 18.-20.06.2012
- 03.-05.09.2012
- 12.-14.11.2012
Kundenseminare
Auf Anfrage führen wir das Seminar für unsere Kunden als „closed group" durch. Termine und Ort sind dann individuell vereinbar.
Zertifizierungsprüfung
Die Prüfung wird bei einer von der IREB e.V. ermächtigten, unabhängigen Zertifizierungsstelle abgelegt. Optional übernehmen wir neben der Durchführung des dreitägigen Vorbereitungsseminars zusätzlich noch die komplette Organisation bzgl. Anmeldung zur CPRE-Prüfung direkt im Anschluss an das Training.
Alle weiteren Informationen hierzu finden Sie unter
http://www.agon-solutions.de/cpre-certified-professional-for-requirements-engineering.html
Michael Fey
Vertrieb & Marketing
Das Open Source Enterprise Portal Liferay 6.1 – Ein Erfahrungsbericht.
Eschborn, 31.01.2012

Die Community Edition der Portal Software Liferay 6.1 ist auf dem Markt. Die vielen neuen Funktionen bilden einen weiteren Meilenstein beim Ausbau der Position im Markt für professionelle Portal-Software. Gartner bewertete Liferay im Rahmen seines Magic Quadrant for Horizontal Portal Products 2011 zu einem der führenden Hersteller für Portal-Software.
A:gon Solutions hat das neue Release Liferay 6.1 mit den wichtigsten Neuerungen genauer unter die Lupe genommen und präsentiert dazu folgenden Erfahrungsbericht:
- Liferay 6.1 goes Mobile
- Das neue DMS: Liferay 6.1 goes Sharepoint
- Communities sind in Liferay 6.1 Sites
- App Store für Liferay 6.1 - der neue Marketplace
- Dynamische Datenlisten in Liferay
- Lohnt sich ein Upgrade auf Liferay 6.1?
Weitere Informationen und Beratung zum Thema Liferay erhalten Sie von unseren Experten. Senden Sie uns einfach Ihre Fragen an: it-solutions@agon-solutions.de
A:gon Solutions veröffentlicht den Artikel „RIA goes Mobile“ über das Mobile-Web-Framework Sencha Touch im „Mobile Technology“ Magazin
Eschborn, 19. Januar 2012
Sencha Touch ist ein exzellentes Framework für die Entwicklung von mobilen Webanwendungen auf der Basis von HTML5, CSS3 und JavaScript. Die resultierenden Webanwendungen sind auf allen mobilen Browsern lauffähig, so dass sie unmittelbar auf allen Smartphones und Tablets eingesetzt werden kann. Dazu braucht man nur eine Codebasis und ist nicht gezwungen, für jede Client Plattform eine separate Anwendung zu implementieren.
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Im aktuellen „Mobile Technology" Magazin 01/2012 (http://mobile360.de/mobiletechnology) finden Sie den Artikel, der das Framework im Detail beschreibt. Als Anwendungsbeispiel dient die App, die von A:gon Solutions zur Bewertung von Kundenveranstaltungen implementiert wurde. A:gon besitzt zudem umfangreiche Erfahrungen mit dem RIA Framework „ExtJS", das die Basis von Sencha Touch darstellt. Beide Frameworks lassen sich hervorragend mit REST Webservices kombinieren, wie sie zum Beispiel mit Jersey implementiert werden können.
Ein Benutzer einer Mobilanwendung befindet sich in einer besonderen Nutzungssituation. Daher muss die Bedienung einer mobilen Anwendung sehr einfach und narrensicher sein. Auch muss der Nutzer seine Aktionen jederzeit wiederholen und korrigieren können. Beim Design der App wurde deshalb auf kleine Checkboxen und unübersichtliche Auswahllisten verzichtet. Auch ein Scrolling ist nicht geplant. Alle Buttons sind besonders groß und eindeutig beschriftet (s. Abbildung). Der Benutzer kann per Swipe oder per Navigationsbutton jederzeit zwischen den einzelnen Seiten hin- und herwechseln und einmal gewählte Antworten ändern. Sogar ein Restart der ganzen App ist mit einem „Tap" möglich.
Die Arbeit mit Sencha Touch geht einem Entwickler mit JavaScript Erfahrung sehr leicht von der Hand. Das von ExtJS übernommene Programmiermodell bewährt sich auch im mobilen Umfeld und mit wenigen Zeilen Code kann man sehr mächtige Oberflächen implementieren. Das folgende Codebeispiel zeigt die Klasse, welche die Basiseigenschaften der App definiert:

Der Artikel geht im Detail auf die Architektur und die Implementierung der App ein und erläutert die Schwierigkeiten, die zu überwinden waren, um z.B. den Landscape Mode umzusetzen. Weitere Abschnitte erläutern den Einsatz von PhoneGap, mit dem aus der Webapplikation eine native App erzeugt werden kann. Der gesamte Artikel ist im „Mobile Technology" Magazin 01/2012 zu finden.
Juri Urbainczyk
Neues White Paper zum Thema „Proaktives Anforderungsmanagement
Eschborn, 13.01.2012
A:gon Solutions hat ein neues White Paper zum Thema „Proaktives Anforderungesmanagement" veröffentlicht. Das neue White Paper ist sowohl als PDF als auch als Audio File (mp3) mit dem komplett gelesenen Text verfügbar (ca. 25 Minuten).
Der Autor, Herr Urbainczyk ist seit 1997 u.a. für Kunden wie Deutsche Bahn, Deutsche Lufthansa, Condor und BMW als Berater, Anforderungsmanager und Projektleiter tätig. Seine langjährigen Erfahrungen münden nun in ein Plädoyer für Agilität im Anforderungsmanagement.
Er führt den Leser zunächst in die Methodik des proaktiven Anforderungsmanagements ein. Dabei verdeutlicht er anhand eines sehr anschaulichen Beispiels, welche besonderen Merkmale die Methode auszeichnen, welche Aktivitäten und Ergebnisse dazugehören und welche Konsequenzen sich daraus für Projekte ergeben. Der Artikel geht im weiteren auf die Frage ein, wie die Methodik erlernt und eingeführt werden kann und grenzt sie gegen traditionelle Verfahren im Anforderungsmanagement ab.
Zum Ende beschreibt Herr Urbainczyk die Auswirkungen auf Projektmanagement, Architektur und Qualitätssicherung und auf agile Projekte im Besonderen. Er schließt mit einem Kapitel über die Anwendbarkeit im Rahmen einer Auftraggeber-Lieferanten-Beziehung und der Frage, wie proaktive Verfahren dort angewendet werden können.
A:gon Solutions besteht erfolgreich die erste Begutachtung zur Systemförderung
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Eschborn, den 06.12.2011
Das Managementsystem der A:gon Solutions GmbH ist seit November 2010 nach der DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Damit verbunden ist ein kontinuierlicher Zertifzierungszyklus, der jeweils eine Re-Zertifizierung nach drei Jahren vorsieht. Innerhalb dieses Zeitraums findet jährlich durch den Zertifizierer eine Begutachtung zur Systemförderung statt.
Erstmals nach der Erstzertifizierung in 2010 hat nun am 03./04.11.2011 ein solches Überwachungsaudit in unserem Hause stattgefunden.
Die DQS GmbH bescheinigt uns nach Abschluss ein sehr gutes Ergebnis. Es wurden keine Abweichungen von der Norm festgestellt. Das Managementsystem der A:gon Solutions lebt durch die beständige Weiterentwicklung im vergangenen Jahr, funktioniert und beachtet das sich selbst auferlegte Regelwerk. Insbesondere lobte der Auditor der DQS GmbH in diesem Jahr
- die regelmäßig durchgeführten Kundenveranstaltungen,
- die interne Kommunikation,
- sowie die etablierten Maßnahmen zur Personalentwicklung.
Dieses sehr gute Ergebnis stellt einen Grund mehr dar, diesen Weg auch konsequent weiter zu gehen. Nicht nur für uns, sondern vor allem für die Zufriedenheit unserer Kunden.
Weitere Informationen zum Thema Qualitätsmanagement erhalten Sie von unseren Experten. Senden Sie uns einfach Ihre Fragen an: qm@agon-solutions.de
A:gon Solutions als strategischer IT-Dienstleister der Commerzbank AG bestätigt.
Eschborn, den 18.11.2011
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Die Commerzbank AG hat im Sommer diesen Jahres eine Ausschreibung gestartet, die die strategischen Externen Dienstleister für ihren Bereich Informationstechnologie für die Jahre 2012 bis 2014 neu bestimmen soll. A:gon Solutions war bereits in den Jahren zuvor als strategischer Dienstleister der Bank tätig.
Wesentliche Ziele der aktuellen Ausschreibung waren weitere Prozess- und Kostenoptimierungen sowie die Konsolidierung des Dienstleisterportfolios untergliedert in neu definierte Segmente.
A:gon Solutions wurde seitens Konzerneinkauf und IT als einer von insgesamt sechzehn sogenannten Segmentdienstleistern qualifiziert. Dabei wird A:gon Solutions die Commerzbank im Einzelnen als ein Dienstleister in den Segmenten Corporate Banking, Retail & CC und Development unterstützen.
Die Bestätigung als strategischer Partner in einem so kleinen Kreis von Externen Dienstleistern ist ein Ergebnis, das auf konsequentes Qualitätsmanagement, partnerschaftliches Miteinander und daraus resultierend einer hohen Kundenzufriedenheit zurückzuführen ist.
Wir freuen uns auf die weiterhin enge Zusammenarbeit in den nächsten drei Jahren.
A:gon goes Android - Vorstellung der neuen A:gon App
Eschborn, den 15.11.2011
Die A:gon Solutions GmbH beschäftigt sich mit der Entwicklung von Anwendungen für mobile Endgeräte. Brandaktuell präsentieren wir im Android Market oder zum direkten Download nun eine kostenfreie, auf dem Betriebssystem Android basierende A:gon App. Damit unsere Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter jederzeit aktuelle Meldungen von unterwegs aus abrufen können, stehen die A:gon News nun in Form einer App zur Verfügung. Sie können sich als Besitzer eines entsprechenden Smartphones oder Tablet-PCs komfortabel mittels eines einzigen Fingertipps Meldungen über die A:gon Solutions sowie aktuelle Informationen aus der IT-Branche anzeigen lassen.
Die Funktionalität
Die App liest beim Start die letzten A:gon News direkt aus dem Liferay - Portal des Unternehmens. Von dort werden die News auch auf der A:gon Homepage unter „Aktuelles" angezeigt. Die A:gon News App präsentiert zunächst die Überschriften der aktuellsten acht News in einer Übersicht.
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| Die aktuellsten A:gon News in der Übersicht |
Durch Antippen der gewünschten Überschrift gelangt der Nutzer direkt auf den ausgewählten Artikel. Durch diesen kann er mittels Touchscreen bequem navigieren oder hinein- bzw. herauszoomen.
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| Ansicht eines News-Artikels in der A:gon News App |
In das A:gon Logo im oberen Bereich der Übersicht ist ein Link integriert, bei dessen Betätigung sich die A:gon Homepage in einem separaten Browserfenster öffnet. Selbstverständlich ermöglicht die A:gon News App auch eine schnelle telefonische Verbindung zur A:gon Solutions und die Kontaktaufnahme per Email.
Die Installation
Die Installation der App ist auf dem Betriebssystem Android ab Version 2.2 möglich und kann kostenfrei aus dem Android Market erfolgen. Dies geschieht über https://market.android.com/details?id=de.agon.agonnews oder indem man den folgenden QR-Code mit der Kamera des Smartphones einscannt, mit einem QR-Reader decodiert und die hinterlegte URL mit der Anwendung Android-Market im Smartphone öffnet.
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| QR-Code zur Installation der A:gon News App |
Besitzen Sie keinen eigenen Account bei Android Market und möchten dort auch keinen anlegen, können Sie die App auf dem Downloadbereich der A:gon Homepage herunterladen. Zur Installation muss die Datei AgonAndroid.apk auf das Android-Gerät geladen und angetippt werden. Ggf. muss zuvor unter Einstellungen|Anwendungen die Option „Unbekannte Quellen" aktiviert werden, um die Installation von Nicht-Market-Anwendungen zuzulassen.
Warum Android ?
Das Betriebssystem Android besaß laut Gartner Group im 2. Quartal 2011 bei Neugeräten einen Marktanteil von ca. 45% und hat damit die Prognosen der Experten weit übertroffen, die noch letztes Jahr seine Marktführerschaft „erst" ab 2014 erwarteten.
Es beruht auf freiem Code und einer stark komponentenbasierten Architektur. Anwendungen werden in Java unter Nutzung von speziellen Android-Klassenbibliotheken entwickelt und laufen auf einer Variante der Java-VM – der Dalvik-VM – in einer Sandbox.
Mobile Technologie im Allgemeinen und Android im Speziellen ist für die Integration in die Prozess- und Systemlandschaft vieler Kunden der A:gon Solutions GmbH interessant. Sie eröffnet aber auch neue Möglichkeiten für Vertrieb und Marketing.
Weitere Informationen zum Thema Mobile Applications erhalten Sie auch im nächsten A:gon Newsletter oder direkt von unseren Experten. Senden Sie uns einfach Ihre Fragen an: it-solutions@agon-solutions.de.
A:gon Solutions auf der Java Konferenz DEVOXX 2011 (14. - 18.11.2011) vertreten.
Eschborn, 09.11.2011
Die DEVOXX ist neben der JAX und der Jazoon die größe Java Konferenz in Europa. Organisiert wird sie seit Jahren von der Belgischen Java User Group und findet folglich in Antwerpen statt. Wie schon in den letzten Jahren ist die DEVOX 2011 vollständig ausgebucht – und das über alle 5 Tage vom 14. bis zum 18. November.
Schon im letzten Jahr hatten Vorträge zu modernen Web- und Mobile-Technologien das meiste Interesse angezogen. Dem entsprechend sind die diesjährigen Schwerpunktthemen Android und HTML5. Aber auch Vorträge zu Softwarearchitektur, Java /JEE und Methoden erhalten eigene Sessions.
A:gon Solutions ist mit mehreren Entwicklern und Architekten auf der DEVOXX, um die neuesten Trends zu verfolgen und ein Gefühl für aktuelle Technologien und Architekturen zu bekommen. Die Vorträge und Workshops auf der DEVOXX haben erfahrungsgemäß ein sehr hohes Niveau, da die Veranstalter es immer wieder schaffen, sehr praxiserprobte und engagierte Redner zu verpflichten.
Unsere Mitarbeiter freuen sich z.B. auf die Keynote von Tim Bray, der zurzeit die Android Entwicklung bei Google steuert und auf den Workshop „Building Web Applications with MongoDB". Auch die Vorträge von Jerome Dochez, derzeit bei Oracle verantwortlich für die Glassfish Entwicklung, sind immer sehr interessant. Zudem wird Joshua Bloch, der Java Chefentwickler von Google zu mehreren Präsentationen, u.a. „The Future of Java" erwartet. Für die Groovy - Fans gibt Guillaume Laforge, der Erfinder dieser Programmiersprache, einen Überblick über die neuesten Erweiterungen.
Auf jeden Fall wird die Konferenz erneut spannend werden und stellt für viele Software-Architekten das Ereignis des Jahres dar. Wir werden im Anschluss an dieser Stelle ausführlich über die diesjährigen Highlights der DEVOXX berichten.
Liferay European Symposium am 18. und 19. Oktober in Offenbach
Eschborn, 05.10.2011
Zum vierten Mal trifft sich die europäische Liferay Gemeinde im Oktober in Deutschland. Angelegt als eine breite Basis für Wissensaustausch, Weiterbildung und Networking findet das Event im bewährten Rahmen im Sheraton Offenbach und dem angrenzenden Konferenzzentrum "Büsing Palais" (http://www.sheratonoffenbach.com/en/Meetings-at-the-historical-Buesing-Palais) statt.
Mit der Einführung von Liferay Enterprise Edition 6 im letzten Jahr hat sich Liferay als der de facto Standard für Open Source Enterprise Web Development etabliert. Daher steht das diesjährige Symposium unter dem Motto "Liferay Platform", was zugleich signalisiert, dass sich Liferay nun nicht mehr nur als Portalserver versteht, sondern das System als Framework für Applikations- und Serviceentwicklung platziert. Die A:gon Solutions GmbH hat diesen Mehrwert von Liferay als Plattform frühzeitig erkannt und setzt daher vor allem bei Portalen, Content Management Systemen (CMS) und Medienprojekten konsequent auf Liferay.
Ein näherer Blick auf die Agenda (http://www.liferay.com/events/liferay-symposiums/europe-2011/agenda) zeigt, dass die Integration von Social Media und Mobile in die Liferay Platform einen weiteren Fokuspunkt darstellen. Mehrere Vorträge gehen zudem auf AlloyUI ein, ein JavaScript Framework zur Entwicklung von komplexen RIA Benutzeroberflächen. Das unterstreicht Liferays Anspruch, eine komplette Umgebung für die Anwendungsentwicklung bereitzustellen.
Auf dem Symposium erwartet die Besucher das folgende Angebot:
- Fachliche und technische Tracks, Sessions und Präsentationen von führenden Mitarbeitern bei Liferay
- Spezielle Workshops und Trainings, die praktische hands-on Erfahrungen vermitteln
- Case Studies von Kunden, die darstellen, wie Liferay zur Lösung der jeweiligen geschäftlichen und organisatorischen Herausforderungen beigetragen hat
Wie immer kommen nahezu alle Top-Manager und alle führenden Architekten von Liferay zum Symposium, so dass die Besucher die seltene Gelegenheit haben, direkt mit dem Gründer Brian Chan und mit CTO Michael Young zu sprechen. Auch die wichtigsten Entscheider der größten europäischen Niederlassungen, allen voran Deutschland und Spanien, nehmen Teil. So hat man die Chance, aus erster Hand zu hören, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden und wie die Roadmap für die kommenden 12 Monate aussieht.
Die Erfahrung vom letzten Jahr zeigt, dass auch die Case Studies wertvolle Informationen für Liferay Anwender enthalten. Denn wie bei allen Werkzeugen ist die Frage nach dem Nutzungskonzept eine ganz wesentliche und sie kann über den Erfolg eines Projekts entscheiden. Vor allem der zweite Tag steht daher zum Großteil im Zeichen der Kundenprojekte.
Weitere Informationen und Beratung zum Thema Liferay erhalten Sie von unseren Experten. Senden Sie uns einfach Ihre Fragen an: it-solutions@agon-solutions.de
Juri Urbainczyk
Bereichsleiter und Projektmanager, A:gon Solutions GmbH
IT Forum „A:gon meets Technology” am 08. September 2011
Eschborn, den 04.08.2011
Wir möchten Sie auf unser nächstes IT Forum „A:gon meets Technology" aufmerksam machen.
Die Themen sind diesmal Mobile Applications und Enterprise Software Integration. Das kostenfreie Forum „A:gon meets Technology" findet halbjährlich statt und bietet praxisnahe Informationen zu aktuellen und zukunftsweisenden Themen der IT-Branche. Jede Veranstaltung fokussiert auf zwei Themen, aufbereitet durch Vorträge von gestandenen IT-Spezialisten mit langjähriger praktischer Erfahrung. Anschließend haben Sie die Gelegenheit zur Vertiefung der vorgetragenen Themen und zu anregenden Gesprächen mit den Referenten und anderen Teilnehmern. Getränke und ein Imbiss stehen für Sie bereit. Ein detailliertes Programmheft mit allen Informationen zu den Vorträgen und Referenten finden Sie hier.
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| Zeit: Donnerstag, |
| Ort: Hotel Mercure, Eschborn Süd, |
| Programm
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Ihre Anmeldung können Sie uns bis zum 02.09.2011 formlos per Mail an vertrieb@agon-solutions.de senden und erhalten daraufhin eine Bestätigung (die Teilnehmerzahl ist begrenzt).
Über Ihren Besuch freuen wir uns sehr.
Michael Fey
Vertrieb und Marketing
Vorträge des IT- Forums „A:gon meets Technology" 2011 stehen nun zum Download bereit
Eschborn, 20.09. 2011
Am 08.09.2011 fand das IT- Forum „A:gon meets Technology" in Eschborn statt. Diesmal standen die Themen Mobile Applications und Enterprise Software Integration im Fokus. Wieder gab es Anlass zu angeregten Diskussionen und zum intensiven Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern.
Den einleitenden Vortrag der Session Mobile Applications gestaltete Juri Urbainczyk, Projektmanager und Bereichsleiter der A:gon Solutions GmbH, unter dem Titel. „Technologien, Trends, Visionen – Architekturen für mobile Anwendungen". Der Vortrag gab einen Überblick über die aktuelle Marktsituation und erläuterte unterschiedliche Architekturvarianten zur Entwicklung mobiler Anwendungen. Diskutiert wurden die besonderen Herausforderungen von „Mobile"-Projekten. Dazu gehören u.a. das andere Nutzererlebnis und der spezifische Einsatzkontext, der für mobile Anwendungen stark von „normalen" Webclients abweicht. Der Vortrag endete mit der Konzeption einer zukunftsfähigen mobilen Anwendungsarchitektur auf der Basis leichtgewichtiger Internet Standards wie HTML5 und JavaScript.
Den zweiten Teil der Session Mobile Applications übernahm als Gastredner Herr Sebastian Tiesler, Leiter Mobile Solutions von der Star Finanz GmbH. Das Hamburger Unternehmen ist der führende Anbieter von multibankenfähigen Online-Banking-Lösungen. Mit der Erfahrung von über 1,5 Millionen Banking - App Downloads berichtet Sebastian Tiesler in seinem Vortrag „Mobile Applications und Services für Banken und Sparkassen", welchen Fragestellungen und besonderen Herausforderungen sich Banken und Sparkassen bei der Konzeption eines mobilen Angebots stellen müssen.
Nach einer kurzen Kaffeepause wurde die 2. Session zum Thema Enterprise Software Integration von Herrn Martin Bordt, Bereichleiter und Projektmanager der A:gon Solutions GmbH eröffnet. Sein Vortrag „Post Merger IT Integration" stellte die methodischen Ansätze, Herangehensweisen und Erfolgsfaktoren einer IT Integrationvon fusionierenden Unternehmen vor. Er untermauerte dies beispielhaft anhand ausgewählter Teilprojekte der gerade abgeschlossenen Dresdner Bank / Commerzbank IT–Integration. Hier konnte er von seinen reichhaltigen Erfahrungen als Managementberater und Projektleiter dieses - auch für die A:gon Solutions GmbH als Dienstleister der Commerzbank - erfolgreich verlaufenen Projektes im Detail berichten.
Für den gleichfalls sehr interessanten wie auch kurzweiligen Abschluss dieses IT-Forums sorgte als weiterer Gastredner Herr Mirko Zimmer, Projektleiter und Software Architekt des Hessischen Rundfunks. In seinem Vortrag „Die Einführung einer SOA Architektur beim hr" wurde zunächst auf die Besonderheiten einer Fernsehproduktion im Jahr 2011 eingegangen. Darauf aufbauend stellte Herr Zimmer die Herangehensweise und das technische Konzept der SOA im Hessischen Rundfunk vor und erläuterte die organisatorischen und administrativen Herausforderungen einer solchen Architektur für den täglichen Betrieb.
Fazit:
Der diesjährige Themenmix und die Qualität der Vorträge fanden einen sehr interessierten Zuhörerkreis, was sich auch in den weitergehenden Diskussionen beim anschließenden Abendessen zeigte. Einige Impressionen haben wir Ihnen beigefügt Alle Vorträge stehen für Interessenten zum Download bereit. Für Rückfragen, weitere Informationen oder auch bei Themenanregungen für das Frühjahrsforum 2012 senden Sie uns bitte eine Mail an vertrieb@agon-solutions.de. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.
Michael Fey
Vertrieb & Marketing
Vorträge:
- "Technologien, Trends, Visionen - Architekturen für mobile Anwendungen", Herr Juri Urbaincyzk, A:gon Solutions GmbH
- "Mobile Applications und Services für Banken und Sparkassen", Herr Sebastian Tiesler, Star Finanz GmbH
- "Post Merger IT-Intergration", Herr Martin Bordt, A:gon Solutions GmbH
- "Die Einführung einer SOA Architektur beim hr", Herr Mirko Zimmer, Hessischer Rundfunk
Impressionen: (zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)
A:gon Solutions zeigt große Laufleistung beim Hamburger MOPO- Lauf 2011
Eschborn, 07.09.2011
Am 17. August fand im Hamburger Stadtpark der 5. MOPO Team-Staffellauf statt. Unter dem Motto "Gemeinsam ein Ziel erreichen" stand neben allem sportlichen Ehrgeiz vor allem der Teamgedanke und der Spaß im Vordergrund. Fünf Läufer einer Staffel nehmen nacheinander eine 5-km-Runde in Angriff. Besagter Spaß am MoPo-Lauf sorgt für jährlich steigende Teilnehmerzahlen und hat dieses Jahr dazu geführt, dass der Veranstalter nach 1000 Team-Anmeldungen "ausverkauft" melden musste. Damit wären potentiell immerhin 5000 Läufer auf den Wegen im Stadtpark unterwegs gewesen.
Das beste Frauenteam brauchte 2011 für die 5x5km eine Zeit von 1:46:56. Die übrigen Teams liefen Zeiten zwischen 1:24:12 und 2:56:13. Wobei sich das Spektrum zwischen Profis und Gelegenheitsläufern bewegte.
Dreimal hat die A:gon Solutions schon am MOPO-Lauf teilgenommen und bereits zum zweiten Mal ging man gleich mit 2 Staffeln an den Start. Das Dreamteam der Staffel 1 „A:gon fliegende Hax'n" bestand aus den Läufern: Heinrich Asmussen, Josefine Hobmeier, Reinmund Hobmeier, Christian Wagner und Jörg Schmidt. Mit einer Zeit von 1:48:10 haben „die Hax´n" einen äußerst beachtlichen 51. Platz erreicht.
Staffel 2, die „A:gon's Performer", traten in der Besetzung Marcus Kasner, Gerald Schmidt, Martin Kämmerer, Gernot Keller und Geschäftsführer Udo Peters als deren Schlussläufer an. Ihr selbst gestecktes Ziel lag bei einer Endzeit unter 2 Stunden, was mit der Gesamtlaufzeit von 1:57:57 eindrucksvoll erreicht wurde. In der Gesamtwertung reihten sie sich damit immerhin auf Platz 162 unter mehr als 960 gewerteten Staffeln ein.
Das Wetter war ideal und auch für Unterstützung war gesorgt. Die A:gon hatte zum Sommerfest geladen und das Firmenzelt lag strategisch so günstig, dass die Läufer sowohl zu Beginn ihrer Runde als auch kurz vor dem Zieleinlauf durch die Fans kräftig angefeuert werden konnten. So ganz nebenbei war dadurch auch die optimale Versorgung der Athleten - nach neuesten Erkenntnissen der Sportmedizin - gewährleistet. Die verbrauchte Energie und die verloren gegangenen Elektrolyte wurden standesgemäß mit gekühlten Getränken und Sportlernahrung vom Grill wieder aufgefüllt.
Geschäftsführer Udo Peters meinte im Anschluss: „Wir mögen dieses familiäre Teamevent sehr. Organisation und Umfeld sind immer ausgezeichnet und bei unseren Läufern spürte man eine enorme Motivation und ausgelassene Freude über das gemeinsam Erreichte. Auf jeden Fall sind wir im nächsten Jahr wieder dabei."
Dann vielleicht sogar mit 3 Staffeln?
Die CPRE Zertifizierung - Grundlage des professionellen Anforderungsmanagements
Eschborn, 24.08.2011
Jeden Tag tragen wir mit unserer Arbeit dazu bei, Ziele zu verwirklichen – Ziele unserer Kunden, unseres Unternehmens oder auch private Ziele. Aber wie können wir sicher sein, dass wir diese Ziele auch richtig verstanden haben? Entwickeln wir das richtige Softwaresystem und entwerfen wir die Architektur, die wirklich den Zielen des Kunden dient? Oft erreichen wir vermeintliche Ziele, um dann zu erfahren, dass eigentlich etwas ganz anderes gemeint war. Die Fähigkeit, Ziele hinreichend genau zu beschreiben und dafür zu sorgen, dass sie inhaltlich auch erreicht werden, bezeichnet man allgemein als Anforderungsmanagement.
Als wichtiger Baustein der Wettbewerbsfähigkeit findet das Anforderungsmanagement eine immer höhere Bedeutung. Klare Zieldefinition und -verfolgung sind eine wichtige Basis für internationale Arbeitsteilung. Gerade bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern ist Anforderungsmanagement eine Schlüsselkompetenz. In den letzten Jahren wandelt auch diese Disziplin sich immer stärker zu einer Ingenieurstätigkeit, weg von zufällig und anekdotisch erworbenen Fähigkeiten hin zu einer strukturierten und methodischen Vorgehensweise. Ein wesentlicher Schritt zu dieser Professionalisierung ist die Zertifizierung von Projektmitarbeitern zum Certified Professional for Requirements Engineering.
Zur weiteren Professionalisierung wurde 2007 das „International Requirements Engineering Board" gegründet. Die Aufgabe dieser Einrichtung ist die Entwicklung einer qualitativ hochwertigen und standardisierten Ausbildung für das Anforderungsmanagement. Die international anerkannten Experten des Boards haben dazu eine Ausbildungs- und Zertifizierungsstrategie erarbeitet, deren Lehrplan kontinuierlich neusten Erkenntnissen und Erfordernissen angepasst wird. Seit dem 1. September 2010 gibt es diesen Lehrplan in der Version 2.1. Die A:gon Solutions GmbH hat entschieden, die ersten Mitarbeiter nach diesem Lehrplan weiterzubilden und zertifizieren zu lassen. Dieser Schritt ist Bestandteil des Selbstverständnisses der A:gon Solutions GmbH, Kunden qualitativ hochwertige Entwicklung und Beratung anzubieten.
Es gibt insgesamt drei Zertifizierungslevel: Foundation, Advanced und Expert. Die Prüfung besteht beim Foundation Level aus 75 Multiple Choice Fragen. Die Aufgaben sind großteilig mit Fallbeispielen versehen, so dass eine sehr hohe Praxisnähe erreicht wird. Im ersten Quartal 2011 waren weltweit 5.250 Personen mit dem Foundation Level Zertifikat ausgezeichnet.
Der Lehrplan des Foundation Level umfasst unter anderem die Themen Kommunikationstheorie, Kontextdefinitionen (Eingrenzen von Zielen und deren Einflussfaktoren) sowie Ermittlungs- und Dokumentationstechniken für Anforderungen. Hierzu gehört z.B. der Bereich natürlichsprachiger Dokumentation, also der Einsatz von textuellen und sprachlichen Mitteln zur Kommunikation. Es werden Vor- und Nachteile beleuchtet und durchgängig Best Practices vermittelt, um die praktische Anwendbarkeit der Verfahren zu untermauern. Hinzu kommen modellbasierte Dokumentationsformen, besonders die Unified Modelling Language (UML). Aus Sicht der A:gon Solutions GmbH wird insgesamt durch den Lehrplan eine solide Basis für weitere Professionalisierung im Anforderungsmanagement geschaffen.
Die Zertifizierung ist nicht nur für angehende Anforderungsmanager interessant. Auch andere Projektteilnehmer wie z.B. Entwickler profitieren von einem gemeinsamen Verständnis. Die Maßnahmen der Anforderungsbeschreibung helfen im Projektalltag zur feineren Detaillierung und Ausformulierung von Kundenzielen. Durch standardisierte Vorgehensweisen und Beschreibungsmethoden lassen sich kostspielige Umwege und zeitraubende Abstimmungen in der Entwicklung vermeiden. Anforderungsmanagement spart Geld und Zeit!
Der Einsatz von CPRE-zertifizierten Projektmitarbeitern ist ein wesentlicher Projektvorteil. Die klare Zieldefinition und -dokumentation und der Einsatz effizienter Vorgehensmodelle führt zu geringeren Projektdurchführungskosten und zu einer wesentlichen Senkung des Projektrisikos. CPRE wird im deutschsprachigen Raum von vielen anerkannten Experten unterstützt und vorangetrieben, was für Qualität und Nachhaltigkeit spricht. Es ist zu erwarten, dass das Anforderungsmanagement eine vergleichbare Entwicklung wie das professionalisierte Projektmanagement durchleben wird. Zunächst noch ein Alleinstellungsmerkmal und Wettbewerbsvorteil, wird es in einigen Jahren zur Basis eines jeden gelungenen Projektes gehören.
Weitere Informationen und Beratung zu diesem Thema erhalten Sie von unseren Experten. Senden Sie uns einfach Ihre Fragen an: it-consulting@agon-solutions.de
A:gon Solutions setzt beim Testen von Software auf die Methodik des International Software Testing Qualifications Board (ISTQB).
Eschborn, 20.07.2011
Die wesentlichen Ziele des Testens von Software bestehen darin, den Nachweis zu führen, dass die Software ihren Zweck erfüllt, der Spezifikation genügt und dass im Rahmen des Tests möglichst viele Fehler gefunden werden oder diesen vorgebeugt wird. Dazu bedarf es sowohl einer dem gewählten Softwareentwicklungsmodell angepassten Methodik als auch einer einheitlichen Begrifflichkeit, deren Wert mit ihrer Akzeptanz durch die Verantwortlichkeiten wächst.
Die A:gon Solutions GmbH setzt beim Testen und beim Testmanagement auf die Methodik des International Software Testing Qualifications Board (ISTQB). Mit dem International Software Testing Qualifications Board (ISTQB, istqb.org) gibt es seit 2002 eine Organisation, die sich die Aufgabe gestellt hat, eine standardisierte Ausbildung für professionelle Softwaretester auf verschiedenen Stufen in Form von Lehrplänen auszuarbeiten. Das ISTQB stellt das mittlerweile weltweit führende Zertifizierungsprogramm auf dem Gebiet des Softwaretestens dar. Die jeweilige nationale Organisation, in Deutschland ist dies das German Testing Board (GTB, www.german-testing-board.de), erarbeitet die entsprechenden Prüfungsunterlagen auf der Basis der Lehrpläne zum Erwerb einer lebenslang gültigen Zertifizierung als Certified Tester einer bestimmten Stufe. Im GTB sind ehrenamtlich tätige Fachleute auf dem Gebiet des Testens von Software und Systemen zusammengeschlossen.
Zurzeit gibt es Zertifikate auf zwei Stufen: Foundation Level (CTFL) und Advanced Level. Das Letztere kann in drei Ausprägungen jeweils einzeln erworben werden und zwar als Test Manager, Test Analyst und Technical Test Analyst. Hat man alle drei Zertifikate auf dem fortgeschrittenen Niveau erworben, kann man die Bezeichnung Certified Tester Full Advanced Level (CTAL) führen. Für die dritte Stufe Expert Level gibt es bisher nur einen englischsprachigen Lehrplan.
Aus Sicht der A:gon Solutions bildet eine Zertifizierung nach ISTQB die Basis, um unseren Kunden eine einheitliche Herangehensweise im Testbereich anzubieten. Einerseits wird damit die Kommunikation mit anderen Mitarbeitern auf eine verlässliche und nachvollziehbare Grundlage gestellt. Andererseits ergeben sich klare Vorteile und deutliche Kosteneinsparungen durch die Wiederverwendbarkeit von Konzepten, Vorlagen und Infrastruktur. Für viele Stellenausschreibungen in Testprojekten ist mittlerweile wenigstens ein Zertifikat auf der Stufe des Foundation Levels erforderlich. Mit Stand Dezember 2010 wurden in Deutschland fast 19.000 Zertifikate ausgestellt (Jahresbericht 2010 GTB).
Nachfolgendes Bild zeigt die thematischen Schwerpunkte des Kurses für die Stufe Foundation Level. Dieser Kurs beginnt mit den Grundlagen des Softwaretestens unter besonderer Betonung einer einheitlichen Terminologie und der Darstellung des fundamentalen Testprozesses. Danach wird der Test im Softwarelebenszyklus mit seinen verschiedenen Teststufen wie Modul- oder Abnahmetest beleuchtet. Im weiteren behandelt der Kurs die möglichen Ausprägungen von statischen Tests, während im Kapitel Testentwurfsverfahren auf die verschiedenen Arten von Tests eingegangen wird. Am Ende des Lehrplans stehen Fragen des Testmanagements und der Auswahl von Testwerkzeugen. Diese im Vortragsstil vermittelten Kenntnisse werden durch Übungen ergänzt.
Zeitlich-thematische Aufteilung für den Erweb des Testzertifikats Foundation Level auf der Basis des Lehrplanes 2010.
Mit den fortgeschrittenen Kursen der Stufe Advanced Level begibt man sich einerseits auf ein höheres Niveau und spezialisiert sich andererseits in eine der drei Richtungen. So spielt zum Beispiel im Kurs für Test Manager die Testautomatisierung eine herausragende Rolle.
Insgesamt ist mit der erfolgreichen Zertifizierung eine spürbare Vertiefung der Kenntnisse über Methoden und Vorgehensweisen im Testbereich verbunden. Daher ist eine Zertifizierung nicht nur Testern, sondern auch anderen Verantwortlichen, sei es Entwicklern, aber auch Projekt- und Qualitätsmanagern, empfohlen. Dies eröffnet die Möglichkeit, die Softwareentwicklung auch einmal aus der Perspektive des Tests zu betrachten Dies ist umso wünschenswerter, als in der Praxis viele Projekte mit einer anfänglichen Unterschätzung der Relevanz des Softwaretests in Angriff genommen werden.
Weitere Informationen und Beratung zu diesem Thema erhalten Sie von unseren Experten. Senden Sie uns einfach Ihre Fragen an: it-consulting@agon-solutions.de
Besuch auf der JAX 2011
Eschborn, 23. Juni 2011
Vom 2. bis 6. Mai fand in diesem Jahr die 11. JAX in der Mainzer Rheingoldhalle statt. Mit 2000 Teilnehmern, 190 Konferenzsprechern und 50 Ausstellern ist sie mittlerweile die bedeutendste Java-Konferenz in Europa.
Unter dem Motto „Java-Ökosystem" wurde eine große Bandbreite an Themen behandelt. Dazu gehörten sowohl technische Themen für Entwickler rund um Java 7, HTML 5, JavaServer Faces (JSF) und JVM-Sprachen wie Scala, als auch Themen für Projektleiter wie z.B. Scrum und Kanban..
Die folgenden Themen fanden wir aus A:gon Sicht besonders interessant:
Agile Entwicklung
Agile Vorgehensweisen haben inzwischen eine breite Akzeptanz gewonnen, was sich mit den Erfahrungen der A:gon Solutions deckt. Mit Praxisbezug vertieft und lebhaft diskutiert wurden Best-Case-Vorgehensweisen wie das Pareto-Prinzip (80/20-Prinzip) und die notwendige Priorisierung des Product Backlogs zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit von Software-Projekten sowie zur Erzielung von Ergebnissen in kurzen Iterationen. Auch deckt es sich mit unserer Erfahrung, dass iteratives Vorgehen ohne eine bereits existierende Infrastruktur für Entwicklung und Test und ohne starke Automatisierung von Test und Deployment nur schwer umsetzbar ist.
Business Process Management (BPM)
Ein eigener Special Day war dem Thema BPM gewidmet, das auch bei A:gon durch ein eigenes Competence Center repräsentiert ist. Zum Zeitpunkt der JAX konnten bereits zu den Open Source Produkten Activiti, jBPM und Bonita eine verfügbare Laufzeitumgebung und Tool-Unterstützung (Roundtrip-Engineering) für die Business Process Modeling Notation (BPMN) 2.0 vermeldet werden.
Erste Projekterfahrungen mit gemischtem Einsatz der BPMN Notation in Fachbereichen und Entwicklung wurden vorgestellt. Eine Integration von BPMN-Modellen und -Engines mit Rules-Engines und Simulationsfunktionen sind in der Open Source Produktpalette aber noch nicht zu finden. BPMN ist eine relativ neue Sprache (Notation) um Geschäftsprozesse zu modellieren. Modelle ähneln einem Flussdiagramm, vergleichbar mit UML Activity Diagrammen. Die Sprache ist an die Bedürfnisse von Mitarbeitern der Fachabteilung angepasst und kann zusammen mit Mitarbeitern der Entwicklung zur Erstellung gemeinsamer Geschäftsprozess-Modelle eingesetzt werden. Vorteil von BPMN ist, dass die Notation eine direkte Ausführung in einer Business Process Engine erlaubt und so gegenüber anderen Notationen ein lückenloser Regelkreis (Roundtrip-Engineering) aus Design, Ausführung und erneuter Überarbeitung möglich ist. BPMN wird als präziser angesehen, schließt andererseits aber auch Inhalte anderer Notationen wie die Angabe konkreter Datencontainer und dessen Verhalten im Ablauf aus, was das Design und die Simulation von Geschäftslogiken und Verzweigungen erschwert.
Derzeit kommt kein Hersteller an der Integration von BPMN in eigene BPM-Produkte vorbei. BPMN wird in EU-Ausschreibungen häufig als Standard-Sprache für Geschäftsprozesse gefordert. Aus A:gon Sicht ist die Modellierung in BPMN allerdings noch nicht wirklich verbreitet, andere Notationen wie ARIS und UML überwiegen. Sollte BPMB zu einem reinen Austauschformat reduziert werden, hätte es sicher seinen Sinn verfehlt.
Java
Der Fokus beim Java Core Day und der Keynote von Brian Goetz (Oracle) lag bei den Entwicklungen für Java 7 und 8 (Ende 2011 bzw. 2012). Hier wurde vor allem auf die funktionalen Konzepte (Stichwort Lambdas) hingewiesen, die in die Programmiersprache Java integriert werden. Mit diesen bereits aus anderen Sprachen (u.a. Scala) bekannten Konzepten, wird auf die Entwicklungen der Hardware reagiert. Für eine effiziente Nutzung von Multicore-Prozessoren sind funktionale Konzepte unabdingbar. Als Beispiel sei hier die altbekannte for-Schleife genannt, die derzeit die einzige Möglichkeit darstellt, durch Collections zu iterieren und die von Natur aus seriell arbeitet. Es ist schwierig, mit einem solchen Konstrukt mehrere Prozessoren effizient zu beschäftigen.
Immer wieder fiel der Hinweis auf die Trennung von Java als Programmiersprache und der Virtuellen Maschine (VM). Java braucht die VM – aber die VM Java nicht. Die VM dient heute schon als Plattform für andere Programmiersprachen, wie Groovy oder Scala. Ziel ist es, die VM auch für andere Nicht-Java-Sprachen zu etablieren. Aus A:gon Sicht spielen die genannten alternativen Sprachen im Enterprise Bereich bisher nur eine Nebenrolle. Entsprechend gelassen kann man diese Entwicklung verfolgen.
Eng mit der VM verbunden ist die Garbage Collection. Da es derzeit drei große VMs mit Sun, JRockit und IBM gibt, existieren auch drei unterschiedliche Garbage Collectors (GC). Da alle drei verschiedene Strategien verfolgen, muss beim Tuning im Projekt ganz genau darauf geachtet werden, welche VM und damit welcher GC im Einsatz ist.
Cloud
Die Cloud ist da und wird auch bleiben. Da sind sich anscheinend auch die Kritiker einig. Auch wenn die technischen Vorteile vielleicht nicht für jeden im Vordergrund stehen, so sind auf jeden Fall die Kostenmodelle sehr attraktiv. Ob Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) oder Software as a Service (SaaS), alle drei Varianten haben ihre Vorzüge, aber auch ihre technischen Herausforderungen, die es zu meistern gilt.
Auch in diesem Bereich steht man mit Spring nicht auf der falschen Seite. Die großen Anbieter, wie Google App Engine, Amazon Beanstalk oder VMware Cloud Foundry kommen alle mit Spring-Anwendungen zurecht, wohingegen es derzeit kein Angebot für eine vollständige Java EE PaaS gibt.
NoSQL
Auch Spring erkennt jetzt den Wert nicht-relationaler Datenbanken und bietet mit der Spring Data JPA Unterstützung für „Not-only-SQL" Datenbanken an. Und damit allen JAX-Teilnehmern klar wurde, was NoSQL eigentlich bedeutet, gab Iran Hutchinson (Intersystems) in einer Keynote einen Überblick zum Thema. Iran Hutchinson präsentierte auch auf der JAX London am 11.04.2011 das neue Datenbank-Projekt Globals (www.globalsdb.org), eine kostenfreie, verteilte NoSQL-Lösung. Der Trend zu NoSQL-Datenbanken deckt sich auch mit der Erfahrung aus A:gon Projekten, dass Technologien wie JavaScript und JSON geradezu nach einem direkteren Programmiermodell im Storage-Umfeld verlangen. Und NoSQL-Datenbanken wie z.B. Apache COuchDB bieten genau das.
A:gon Solutions lässt Softwarearchitekten nach iSAQB zertifizieren.
Eschborn, 30.05.2011
Um eine einheitliche klare Methodik bei der Entwicklung von Lösungsstrategien und der Implementierung und Bewertung von Softwarearchitekturen zu gewährleisten, lässt die A:gon Solutions GmbH ihre Architekten nach dem Curriculum des international Software Architecture Quality Board (iSAQB - www.isaqb.org) schulen und als „Certified Professional for Software Architecture" (CPSA) zertifizieren. Dem Kunden kann A:gon Solutions somit eine vergleichbare und übertragbare Methodik zum Architekturentwurf anbieten, die die Kommunikation mit anderen Architekten erleichtert und die gleichzeitig prüfbare Kriterien für einen angemessenen Architekturentwurf bereitstellt.
iSAQB ist ein Verein, in dem sich namhafte Softwarearchitekten aus Wirtschaft und Lehre zusammengeschlossen haben, um für die Ausbildung von Softwarearchitekten einen Standard zu definieren.
Als prominenteste Mitglieder seien hier Dr. Peter Hruschka und Dr. Gernot Starke genannt, die durch zahlreiche Publikationen und Vorträge zum Thema Softwarearchitektur, Vorgehensweise und Anforderungsmanagement bekannt geworden sind.
Zurzeit ist die weltweit anerkannte Zertifizierung zum „CPSA – Foundation Level" möglich. Diese Zertifizierung gibt es bereits seit 2003, der aktuelle Lehrplan hat seit 2009 seine Gültigkeit Zur Erlangung des Zertifikats müssen sich die Anwärter bei einer vom iSAQB anerkannten Ausbildungsstätte gemäß dessen Curriculum ausbilden lassen, um letztendlich die Prüfung zur Zertifizierung abzulegen.
Der Themenkuchen des iSAQB-Curriculum (Quelle: iSAQB)
Inhalte des vorbereitenden Seminars und der Prüfung sind die Aufgaben eines Softwarearchitekten, Erfassung von funktionellen Anforderungen, Qualitätszielen und Rahmenbedingungen, Darstellung von Architektursichten - z.B. durch „4+1 Views " mittels UML nach RUP - , angemessene und verständliche Dokumentation von Softwarearchitekturen und Architekturentscheidungen, Muster im Allgemeinen, Architektur- und Entwurfsmuster im speziellen, querschnittliche Themen – insbesondere die Aspektorientierte Programmierung -sowie Bewertung von Architekturen mittels ATAM, einer szenariobasierten Methodik, die durch das Carnegie Mellon Software Engineering Institute entwickelt wurde, und an die sich auch das A:gon Vorgehen zur Auditierung von Softwarearchitekturen anlehnt.
Ferner werden Standardwerke der Literatur zum Thema Pattern, Architektur-Frameworks wie TOGAF und das Dokumentations-Template von arc42 sowie Kriterien zur Auswahl und zum Einsatz von Tools vorgestellt. A:gon Solutions verwendet ein analoges Template in den eigenen Projekten.
Die Inhalte des Seminars werden dabei durch praktische Gruppenübungen vertieft. Diese sind nicht durch spezielle Technologien geprägt und können daher von Teilnehmern mit unterschiedlichem technologischem Hintergrund (z.B. JEE, .NET oder embedded Systems) gleichsam ausgeführt werden.
Der Lehrplan vermittelt kein Wissen für den Elfenbeinturm sondern vielmehr fundiert und praxisnah essentielle Kenntnisse und Wissen zum Entwurf und der Implementierung von State-of-the-Art-Softwarearchitekturen. Die Inhalte sollten eigentlich jedem Softwarearchitekten, technischem Projektleiter und Chefdesigner bewusst und geläufig sein, erhalten aber durch die ganzheitliche methodische Betrachtung eine größere Tiefe und bessere Geläufigkeit in der praktischen Anwendung im Projekteinsatz. Lösungsstrategien und Architekturentscheidungen können besser dokumentiert und dadurch auch besser an Auftraggeber, Projektteam und die weiteren Stakeholder vermittelt werden.
Daraus resultiert eine effektivere Umsetzung der entworfenen Architekturen und der Kunde erhält Ergebnisse, die neben der Umsetzung der rein funktionalen Anforderungen auch hinsichtlich der Erreichung von Qualitätszielen und aussagekräftiger zielgruppenorientierter Dokumentation überzeugen.
Weitere Informationen und Beratung zu diesem Thema erhalten Sie von unseren Experten. Senden Sie uns einfach Ihre Fragen an: it-consulting@agon-solutions.de
Liferay User Group Deutschland (LUGD) Tagung am 29.06.2011 in Frankfurt
Eschborn, 01.06.2011
Am 29. Juni findet das nächste Treffen der Liferay User Group Deutschland (LUGD) im Rahmen eines offenen LUGD-Tages statt. Der Open-Source-Portalserver Liferay, der auch von A:gon Solutions eingesetzt wird, schätzt Forrester als einen wesentlicher "Challenger" im Markt der Enterprise Portale ein. Liferay wird auch in Deutschland in den letzten Jahren immer öfter eingesetzt. Dabei reicht das Einsatzspektrum von der Realisierung einfacher Content-basierter Websites bis hin zum Aufbau komplexer B2B Portale.
Die deutschsprachige Liferay User Group wurde 2008 gegründet und hat das Ziel, Anwendern und Interessenten des Open Source Portals ein Forum für den aktiven und zeitnahen Erfahrungsaustausch zu bieten. Auch die abgestimmte Kommunikation mit dem Hersteller und der Open Source Community ist ein Anliegen der LUGD. A:gon Solutions nimmt regelmäßig an den LUGD Tagen teil und hat dort auch schon eigene Projekte vorgestellt.
Tagungsort am 29.06.2011, 9:30 Uhr - 17:00 Uhr ist das Hotel Monopol, Mannheimer Straße 11–13, in Frankfurt am Main. Für einen Teilnehmerbeitrag von 50,- Euro wird die folgende Agenda geboten:
- Aktuelles zu Liferay Portal (präsentiert von Liferay Deutschland)
- Showcase "bibliomed Station 24 –Ein Content- und Community-Portal für den Bereich Gesundheit und Pflege"
- Erfahrungsbericht "Liferay Communityvorlagen in der Praxis"
- Showcase "Queb.org - Aufbau einer Vereinsplattform für die Top-Personaler Deutschlands"
- Erfahrungsbericht "X-Forms Integration in Liferay"
- Showcase "Semantische Suche von internem und externem Wissen in einer SaaS-Lösung unter Liferay"
A:gon Solutions veröffentlicht ein neues White Paper: Rich-Internet-Applications mit qooxdoo
Eschborn, 18.05.2011
Das in Deutschland entwickelte JavaScript-Framework qooxdoo gehört zweifellos zu den Schwergewichten im Ring, wenn es um Entwicklungssysteme für browsergestützte Web- und Intranet-Anwendungen geht. Initiator von qooxdoo (gesprochen: "guckst du") ist der Internet Service Provider 1&1, der das Open Source-Projekt im Jahre 2005 ins Leben rief und ein derzeit 10-köpfiges Entwicklerteam beschäftigt, um das Projekt weiter voranzutreiben. Mittlerweile ist daraus ein vollständig klassenbasiertes, äußerst leistungsfähiges Entwicklungssystem entstanden, das bei der Gestaltung anspruchsvoller Benutzerschnittstellen oder der Programmierung ausgefeilter Client-Server-Kommunikation kaum Wünsche offen lässt.
A:gon Solutions hat dieses Open Source Projekt einmal unter die kritische Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie unserem neuen Whitepaper unter http://www.agon-solutions.de/software-development1 entnehmen. Es beschreibt die wichtigsten Merkmale von qooxdoo und skizziert, wie die Arbeit mit diesem innovativen Werkzeug aussieht.
Weitere Informationen und Beratung zu diesem Thema erhalten Sie von unseren Experten. Senden Sie uns einfach Ihre Fragen an: it-solutions@agon-solutions.de
Messerundgang - Die elektronische Fallakte (eFA) prägt Gespräche bei der conhIT 2011
Die conhIT ist die wichtigste deutsche Fachmesse für die Health Care IT. Sie fand dieses Jahr vom 05. bis zum 07. April zum vierten mal in Berlin statt. Für A:gon Solutions, als Dienstleister für Kostenträger und Leistungserbringer des Gesundheitswesens, ist die Messe ein wichtiges Barometer für die aktuellen Themen und Trends im Health Care Umfeld.
Dieses Jahr standen insbesondere die fachlichen Themen Arztnetze, elektronische Fallakte (eFA) und Patientenakte im Vordergrund. Die elektronische Fallakte (eFA) ist ein offener Standard für den fallbezogenen Austausch von Patientendaten. Da die eFA durch Fraunhofer Institut Software Systemtechnik (ISST) initiiert wurde und einen starken Anwendungsbezug besitzt, gilt sie als unabhängig von partikulären Interessen und kann sektorübergreifend – z.B. zwischen Arzt und Krankenhaus – angewendet werden. Daher setzt sich mittlerweile auch der kassenärztliche Bundesverband für die eFA ein. Sicherheitsaspekte werden von der eFA ebenfalls adressiert, was bei der Sensibilität der Daten auch absolut notwendig ist. Obwohl ein eFA-Provider die Plattform für die eFA zur Verfügung stellen muss, bleiben die einzelnen Dokumente jeweils im ursprünglichen System (z.B. KIS) gespeichert und es werden lediglich Links auf die Dokumente gespeichert. Darüber hinaus muss der Patient in die Erstellung der eFA einwilligen, die dann nach Abschluss des Falls wieder gelöscht wird. Das Einweiserportal, das A:gon Solutions aktuell aufbaut, basiert ebenfalls auf der eFA, und ist somit zukunftsweisend und nachhaltig angelegt.
Als Herausforderung darf nach wie vor die technische und prozessuale Anbindung einer eFA an die datentragenden Systeme (KIS, PVS) angesehen werden. Hier gilt es, existierende Schnittstellen zu nutzen und neue Standards (z.B. HL7 V3) zu etablieren. Wichtig sind auch eine bruchfreie Integration sowie die Vermeidung von Mehraufwänden für die Anwender. Oft lässt sich dieser Komfort nur durch eine modifizierte Browserversion erreichen, die direkt mit dem PVS des Arztes kommuniziert. Ein offener Punkt ist der Austausch und die Speicherung von strukturierten Daten, was bisher durch die eFA nicht adressiert wird. Eine entsprechende, erweiterte Version wurde aber auf der conhIT angekündigt.
Bei den technischen Themen wird vor allem Mobile Computing im Health Care Umfeld immer wichtiger. Beispielsweise wurde eine App vorgestellt, um mit Hilfe von Location Based Services den Standort des jeweils nächsten Defibrilators zu bestimmen. Viel Interesse gab es gab für eine App, die auf dem iPad die Daten des KIS präsentiert, und somit für den Arzt direkt am Krankenbett bereitstellt. A:gon Solutions konzipiert im Rahmen des neuen Einweiserportals eine mobile Anwendung, mit der Rettungssanitäter noch im Auto die Schnelleinweisung durchführen können.
Die conhIT 2011 hat gezeigt, wie wichtig sektorübergreifende und mobile Kommunikation im Gesundheitswesen mittlerweile geworden sind.
A:gon Solutions verstärkt mit Martin Bordt sein Management Consulting und Projektmanagement für Banken
Eschborn, 12. April 2011+++ Die A:gon Solutions GmbH (www.agon-solutions.de), ein IT-Dienstleistungsunternehmen mit Zentrale in Eschborn bei Frankfurt und weiteren Standorten in Hamburg und Berlin, hat Martin Bordt als Bereichsleiter für Business- Analysen, Management Consulting und Projektmanagement gewonnen. Der Diplom- Informatiker verfügt über langjährige Erfahrung im Finanzsektor, nicht zuletzt in den Bereichen Projekt- und Portfoliomanagement sowie IT-Governance. Als Bereichsleiter bei A:gon wird Bordt für Consulting, Projektmanagement und Services im Umfeld von Banken verantwortlich sein und ein Team von spezialisierten Beratern und Softwareentwicklern führen. Zu seinen Kernaufgaben zählen die Entwicklung kundenspezifischer Software, Vertriebsunterstützung und Kundenbetreuung. Vor dem Wechsel zu A:gon war Martin Bordt zuletzt bei der CSC Deutschland Solutions GmbH beschäftigt, wo er als Leader Program & Project Management Projekte im Finanzbereich betreute.
„Martin Bordt verfügt über hervorragende technologische Kenntnisse in Infrastruktur, Mainframes und Architektur", erklärt Udo Peters, Geschäftsführer der A:gon Solutions GmbH. „Mit seinem Know-how und seiner Mitarbeit werden wir unseren Expansionskurs konsequent fortsetzen." Martin Bordt kommentiert seine neue Aufgabe so: „Während meiner beruflichen Laufbahn habe ich immer eigenverantwortlich gearbeitet und ein ganzheitliches Projektmanagement betrieben. Jetzt freue ich mich sehr darauf, Verantwortung für mein neues Team übernehmen zu können und am weiteren strategischen Auf- und Ausbau von A:gon mitzuwirken."
Martin Bordt hat Technische Informatik an der Berufsakademie Stuttgart studiert und seine berufliche Karriere 1989 als IT-Berater und Projektleiter bei der IBM Entwicklung GmbH begonnen. Für IBM arbeitete er in verschiedenen Positionen bis 2007, unter anderem als zertifizierter Senior Consultant der IBM Unternehmensberatung GmbH, wo er im Bereich Finanzdienstleistungen für organisatorische Veränderungen, Betriebsprozesse, Organisation und Client-/Server-Architektur tätig war. Als Management Principal der Micro Focus GmbH koordinierte Bordt dann bis Ende 2008 den Aufbau des Business Consultings für Application Portfolio Management, IT Management und IT Governance.
Information und Kontakt:
A:gon Solutions GmbH
Frankfurter Str. 71-75
65760 Eschborn
Telefon: +49 (0) 06196 80269-0
E-Mail: management@agon-solutions.de
Neugestaltung des A:gon Internetauftritts mit der Liferay Portal Plattform
Die Neustrukturierung und thematische Erweiterung unseres Dienstleistungsportfolios hat uns zu einem Redesign und zu einer inhaltlichen Überarbeitung des Internet Auftritts der A:gon Solutions GmbH veranlasst. Gleichzeitig möchten wir künftig mit Ihnen unseren Kunden in einen offeneren und regelmäßigeren Dialog treten und alle relevanten Informationen rund um unsere Leistungen übersichtlicher und leichter auffindbar präsentieren. Für jedes fachliche Thema haben wir für Sie einen direkt ansprechbaren Experten namentlich benannt. Er freut sich auf Ihre Fragestellungen. Der neue Internetauftritt wird flankiert von einer Reihe in 2011 geplanter Maßnahmen wie Kundenveranstaltungen und informativen Newslettern zu aktuellen Themen der IT. Die technologische Basis unseres Internet Auftritts bildet die Open Source basierte Liferay Portal Plattform, die im Vergleich zu anderen Lösungen für die Besucher und uns entscheidende Vorteile bietet.
Projektziele und Aufgabenstellungen
Die Neugestaltung und Umsetzung des Internet Auftritts wurde bei der A:gon Solutions GmbH als internes Entwicklungsprojekt durchgeführt. Das bereits aus externen Projekten vorhandene Know How in Bezug auf Java /JEE Entwicklungen und speziell die umfangreichen Erfahrungen aus Liferay Projekten waren neben den wegfallenden Lizenzkosten (Open Source) die hierfür ausschlaggebende Gründe. Liferay ist jedoch weit mehr als nur „Web Publishing". Es ist eine Plattform zur Herstellung von Unternehmensportalen und zur Integration von effektiven Geschäftsanwendungen.
Zu den häufigsten Einsatzgebieten gehören:
- Intranetplattform für Content- und Wissensmanagement im Unternehmen
- Integrationsportal für Geschäftsanwendungen
- Service Portal für Kunden
- Verkaufsportal
Das A:gon Entwicklerteam hatte zunächst folgende Aufgabenstellungen:
- Neukonzeption eines Internetauftritts nach fachlicher Vorgabe des Vertriebs /Marketings
- Ablösung des bestehenden Content Management Systems Typo 3
- Neueinführung von Groupware Komponenten für Social Media (Blogs, Newsletter, Wikis, Forum)
- Aufbau der Portalinfrastruktur und Anbindung an die existierende Systemlandschaft
Die Liferay Portal Funktionalität
Liferay ist neben JBoss der bekannteste Hersteller von Open Source Portalen. Aktuell (Stand 01/2011) ist die Version 6.0.5 des Portalservers „Liferay" erhältlich. Obwohl die Firma mittelständisch geprägt ist, hat sie Niederlassungen in vielen Ländern, so auch in Deutschland (Eschborn). Die Entwickler Community ist groß und agil. Die Unterstützung bei individuellen Problemen und Anfragen ist entsprechend gut.
Die vollständig in Java Technologie entwickelte Software gliedert sich in drei Produktteile: Liferay Portal - die Kernapplikation und Basis für die anderen beiden Produktteile, Liferay CMS - das darauf aufbauende Content-Mangement-System sowie Liferay Collaboration für Web-Zusammenarbeit und Soziale Netzwerke.
Liferay Portal bietet dabei u.a. die folgenden Kernfunktionalitäten:
- Preisgekrönte Web 2.0 Oberfläche
- Sichere Authentifizierung und rollenbasierte Autorisierung über Single Sign-on.
- Personalisierung der Seiten sowie Anordnung von Web-Elementen durch die Benutzer mittels Drag and Drop.
- Automatischer Upload von Dateien mittels WebDAV
- Taggen und Suchen von Web-Inhalten, Dokumenten, Benachrichtigungen etc.
- Mehrsprachige Benutzerführung sowie Unterstützung von mehrsprachigen Organisationen.
- Plattformunabhängigkeit, hohe Skalierbarkeit, Security Funktionen, Hochverfügbarkeit und Replikationsunterstützung.
Liferay CMS ist ein auf Liferay Portal aufbauendes Content-Management-System, welches Bildergalerien und ein Dokumenten-Management zur Verfügung stellt.
Liferay Collaboration ist der Sammelbegriff für alle auf Liferay Portal aufbauenden Groupware-Komponenten wie Wikis, Foren, Blogs .
Aktuelle stehen mit über 80 Standard-Portlets eine Vielzahl von Anwendungsfällen schon out-of the-box zur Verfügung, was die Entwicklung und Implementierung erhebliche vereinfacht und letzlich Zeit- und Kosteneinsparung bringt.
Die Portlets sind in die folgenden Themen gegliedert sind:
- Content Management System
- Web Publishing
- Document and image management
- Web Site Tools
- Collaboration Tools
- Social Networking
- e-Commerce
- Content and Application integration
- Mashup Tools
- Administration
- Workflow
Liferay ist in zwei Versionen erhältlich: Enterprise und Community Edition. Zwar bietet auch die Community Edition alle Features, gewährt aber nur eingeschränkten Support. Die Enterprise Edition wendet sich an Unternehmen, bietet Langzeitunterstützung und ist vor allem auf Stabilität und Performanz ausgerichtet.
Weiter Informationen zu Liferay können dem Liferay Datasheet 6 EE entnehmen.
Ergebnisse und Ausblick
In einer Projektlaufzeit von ca. 3 Monaten haben wir mit dem ersten Release eine kostengünstige Einführung einer Open Source basierten Portal Lösung realisiert, welche den vertrieblichen Anforderungen und Zielen voll und ganz entsprach. Gleichzeitig verfügt A:gon Solutions nun über eine auf Cloud Technologie basierende Portal Infrastruktur. Somit ist die Basis für weitere Releases und Anwendungen gelegt (in Planung sind Intranet, Wissensmanagement, Collaboration, etc.).
Ausbildung zum Fachinformatiker bei der A:gon Solutions GmbH
Eschborn, 23.08.2010
Wir beglückwünschen unseren Mitarbeiter, Herrn Christoph Hedler ganz herzlich zur gerade erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung zum Fachinformatiker.
Die Abschlussprüfung vor dem Prüfungsausschuss der IHK besteht aus zwei Teilprüfungen, die beide mit mindestens 50% bestanden werden müssen. Teil A der Prüfung ist ein reales betriebliches Abschlussprojekt (70 Stunden in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung). Teil B besteht aus drei schriftlichen Teilprüfungen, in den Bereichen Fachqualifikation (Entwicklung) und Kernqualifikation (allgemeine Informationstechnik), sowie Wirtschaft und Sozialrecht.
Im Rahmen seiner insgesamt 2 jährigen, dualen Ausbildung (2/3 Praxis / 1/3 Berufsschule) lernte Herr Hedler bei A:gon Solutions sowohl die objektorientierte Software Entwicklung (C++ und Java) als auch die Mainframe basierende Softwareentwicklung mit COBOL im Rahmen von kleineren Projekten anzuwenden. Darüber hinaus erwarb er sich grundlegende Kenntnisse über den Einsatz entsprechender Methodiken und Verfahren.
Seine praktischen Tätigkeiten wurden während der Ausbildung durch erfahrene Senior Berater der A:gon Solutions angeleitet und betreut, u. a.:
Pflege und Weiterentwicklung des A:gon Mitarbeiterportals
- Entwicklung einer MySQL basierenden Datenbank
- Installation und Konfiguration des eigenen Portals
- Programmierung kleinerer Erweiterungen unter Java in einem Struts Framework unter Verwendung von Eclipse, SQLyog, JSP
- Deployment
Mainframe- Anwendungsentwicklung bei einem A:gon Kunden
- Neuerstellung, Erweiterung und Test diverser Anwendungen unter Verwendung von COBOL, JCL, DB2, Spufi, Xpediter u.a.
- Konzeption, Design und Realisierung einer Schnittstelle zwischen zwei Großanwendungen im Kreditbereich
Information und Kontakt: karriere@agon-solutions.de
A:gon Solutions auf dem SAP-Kongress für Banken am 28.09.2010 – 29.09.2010 in Frankfurt
Eschborn, 16.09.2010
Kompetenz in SAP Systemintegration bei Banken.
CIBER Deutschland und A:gon Solutions mit gemeinsamen Stand auf dem SAP-Kongress für Banken am 28.09.2010 – 29.09.2010 in Frankfurt.
„SAP Integration sicher meistern" – so lautet das Motto von CIBER Deutschland und A:gon Solutions anlässlich des SAP-Kongresses für Banken am 28.09.2010 – 29.09.2010 in Frankfurt. Hier treffen die Macher erfolgreicher SAP Projekte Ihrer Branche auf SAP Berater, Lösungsanbieter und Systemintegratoren.
Besuchen Sie uns im Ausstellungsbereich auf unserem gemeinsamen Partnerstand mit der Firma CIBER. Überzeugen Sie sich bei dieser Gelegenheit von unserer fachlichen, technologischen und methodischen Expertise zu SAP Integrationsprojekten bei großen deutschen Banken. Unsere Berater zeigen Ihnen unter anderem Wege auf, wie Sie die Integration von SAP Anwendungen mit verteilten Subsystemen oder Individualentwicklungen beherrschbar machen, Risiken minimieren und Investitionen schützen.
Vereinbaren Sie mit uns einen persönlichen Termin, denn wir möchten uns gerne ausreichend Zeit für Sie nehmen (Mail an: info(at)agon-solutions.de). Welche interessanten Vorträge Sie des Weiteren auf dem SAP-Kongress für Banken erwarten, entnehmen Sie bitte der beigefügten Agenda der SAP AG, Hierin finden Sie auch ein entsprechendes Anmeldeformular.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Vorträge des Forums "A:gon meets Technology" vom 07.10.2010 zum Download bereit
Eschborn, 12.10.2010
Am 07.10.2010 fand das diesjährige Herbst Forum „A:gon meets Technology" in Eschborn statt. Wieder einmal haben wir für unsere Kunden einen interessanten Mix an Vorträgen zusammengestellt. Sie boten Anlass zu angeregten Diskussionen und zum Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern. Diesmal standen die Themen „Anforderungsmanagement" und „Business Intelligence" im Fokus.
Den einleitenden Vortrag gestaltete Juri Urbainczyk, Projektmanager und Bereichsleiter der A:gon Solutions GmbH. Er gab Antworten auf die Frage, warum agile Projekte und iterative Vorgehensweisen proaktives Anforderungsmanagement benötigen. Im Anschluss daran stellte Herr Haiko Emmel, Softwarearchitekt und Teamleiter für Anwendungsentwicklung des Hessischen Rundfunks, anhand eines konkreten Beispiels aus der Praxis die agile Vorgehensweise und die Herausforderungen für das Anforderungsmanagement in Softwareentwicklungsprojekten der ARD vor.
Die zweite Session zum Thema „Business Intelligence" wurde nach der Kaffeepause von Frau Silvia Betzitza eröffnet. Sie ist Softwareentwicklerin bei der Zeppelin Baumaschinen GmbH und seit 18 Jahren in verschiedenen Bereichen und auf unterschiedlichen Plattformen im IT-Business tätig. Ihr Vortrag schilderte die verschiedenen Phasen und Vorgehensweisen bei der Einführung eines strategischen Reportings zur Vertriebs- und Unternehmenssteuerung. Sie beurteilte die eingesetzten Werkzeuge und zeigte kritische Erfolgsfaktoren auf. Zum Abschluss des Forums kam Herr Horst Meiser zu Wort. Er ist bei der SAP Deutschland für die Business Intelligence Strategie und deren Roadmap verantwortlich. Business Intelligence (BI) ist heute einer der entscheidenden Produktionsfaktoren für moderne Unternehmen. Es ist aber nicht damit getan, ein paar Berichte oder Dashboards bereit zu stellen, vielmehr ist eine Integration in bestehende Infrastrukturen und Backendsysteme von Nöten. Ohne eine ausgereifte BI Strategie sind Probleme vorprogrammiert. Mit anschaulichen Beispielen zeigte Herr Meiser auf, worauf man bei der Umsetzung von BI Projekten bzw. BI Strategien achten sollte und mit welchen unterschiedlichen Ansätzen man sich dem Ziel nähert.
Fazit:
Das diesjährige Herbstforum kam bei allen Teilnehmern sehr gut an, was sich auch anhand der weitergehenden Diskussionen beim anschließenden Imbiss zeigte. Für das Frühjahr 2011 planen wir das nächste Forum „A:gon meets Technology", dann zu den aktuellen Themen „Business Process Management und Mobile Applications". Alle Vorträge stehen für Interessenten zum Download bereit. Für Rückfragen, weitere Informationen oder Themenanregungen senden Sie uns eine Mail an info(at)agon-solutions.de. Wir freuen uns auf regen Dialog mit Ihnen.
Vortragsfolien:

