Agon Solutions veröffentlicht den Artikel „RIA goes Mobile“ über das Mobile-Web-Framework Sencha Touch im „Mobile Technology“ Magazin

Eschborn, 19.01.2012

Sencha Touch ist ein exzellentes Framework für die Entwicklung von mobilen Webanwendungen auf der Basis von HTML5, CSS3 und JavaScript. Die resultierenden Webanwendungen sind auf allen mobilen Browsern lauffähig, so dass sie unmittelbar auf allen Smartphones und Tablets eingesetzt werden kann. Dazu braucht man nur eine Codebasis und ist nicht gezwungen, für jede Client Plattform eine separate Anwendung zu implementieren.

Im aktuellen „Mobile Technology" Magazin 01/2012 finden Sie den Artikel, der das Framework im Detail beschreibt. Als Anwendungsbeispiel dient die App, die von Agon Solutions zur Bewertung von Kundenveranstaltungen implementiert wurde. Agon besitzt zudem umfangreiche Erfahrungen mit dem RIA Framework „ExtJS", das die Basis von Sencha Touch darstellt. Beide Frameworks lassen sich hervorragend mit REST Webservices kombinieren, wie sie zum Beispiel mit Jersey implementiert werden können.

Ein Benutzer einer Mobilanwendung befindet sich in einer besonderen Nutzungssituation. Daher muss die Bedienung einer mobilen Anwendung sehr einfach und narrensicher sein. Auch muss der Nutzer seine Aktionen jederzeit wiederholen und korrigieren können. Beim Design der App wurde deshalb auf kleine Checkboxen und unübersichtliche Auswahllisten verzichtet. Auch ein Scrolling ist nicht geplant. Alle Buttons sind besonders groß und eindeutig beschriftet (s. Abbildung). Der Benutzer kann per Swipe oder per Navigationsbutton jederzeit zwischen den einzelnen Seiten hin- und herwechseln und einmal gewählte Antworten ändern. Sogar ein Restart der ganzen App ist mit einem „Tap" möglich.

Die Arbeit mit Sencha Touch geht einem Entwickler mit JavaScript Erfahrung sehr leicht von der Hand. Das von ExtJS übernommene Programmiermodell bewährt sich auch im mobilen Umfeld und mit wenigen Zeilen Code kann man sehr mächtige Oberflächen implementieren. Das folgende Codebeispiel zeigt die Klasse, welche die Basiseigenschaften der App definiert:

Der Artikel geht im Detail auf die Architektur und die Implementierung der App ein und erläutert die Schwierigkeiten, die zu überwinden waren, um z.B. den Landscape Mode umzusetzen. Weitere Abschnitte erläutern den Einsatz von PhoneGap, mit dem aus der Webapplikation eine native App erzeugt werden kann. Der gesamte Artikel ist im „Mobile Technology" Magazin 01/2012 zu finden.

Juri Urbainczyk

Fragen Sie unseren Experten

Nicole Heyne
Marketing/Vertrieb
vertrieb@agon-solutions.de